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DEUTSCHER KULTURRAT

Künstler sein, ist das letzte wirkliche Abenteuer


GOETHE-INSTITUT

Amtsübergabe im Goethe-Institut: Ebert folgt auf Knopp als Generalsekretär


DAAD

In 16 Tagen Russland erkunden: DAAD sucht Nachwuchsjournalisten


DEUTSCHE WELLE

Deutsche Welle Akademie - Veranstaltung


DEUTSCHER BÜHNENVEREIN

Medien und städtische Kommunikation - Vierte Veranstaltung der Diskussionsreihe „In welchen Städten wollen wir leben?“


KULTURPOLITISCHE GESELLSCHAFT

Studium und Arbeitsmarkt Kultur(vermittlung)


INSTITUT FÜR AUSLANDSBEZIEHUNGEN

Dan Perjovschi: Daily, Weekly, Monthly - Lia Perjovschi: Knowledge Museum Kit - 3. Februar bis 15. April 2012 - ifa-Galerie Berlin



 

DEUTSCHER KULTURRAT

02.02.2012

Künstler sein, ist das letzte wirkliche Abenteuer

Kulturrat stellt Buch „Künstlerleben: Zwischen Hype und Havarie“ kostenlos ins Netz

Der Künstler steht an der Spitze des kulturellen Biotops. Ohne ihn braucht es keine Kunsthändler, Museumsdirektoren, Intendanten und Verleger. Der Fotograf Albert Renger-Patzsch hat die nicht selten überfordernde, aber manchmal doch gelingende Mission des Künstlers auf den Punkt gebracht. „Seine Aufgabe ist“, so schrieb Renger-Patzsch, „die Welt neu zu schaffen“. Die Berufung Künstler zu sein, ist eines der letzten wirklichen Abenteuer.

Deshalb spielen Künstlerinnen und Künstler in jeder Ausgabe von politik und kultur, der Zeitung des Deutschen Kulturrates, eine besondere Rolle. In den letzten Jahren haben sich viele spannende Künstlerportraits, Gespräche mit Künstlern und Texte von und über Künstler angesammelt, in denen ihr Leben, ihre Ideen und Obsessionen, ihre Erfolge wie ihr Scheitern, aber besonders auch ihre soziale und ökonomische Situation im Mittelpunkt stehen. Eine Auswahl dieser Texte wurde in dem Buch „Künstlerleben: Zwischen Hype und Havarie“ zusammengestellt. Dieses Buch ist jetzt kostenlos im Internet als pdf-Datei herunterladbar.

Künstlerleben: Zwischen Hype und Havarie – Aus politik + kultur 6 Hg. v. Olaf Zimmermann und Theo Geißler ISBN: 978-3-934868-24-3 203 Seiten. Preis der gedruckte Ausgabe: 12,90 Euro, pdf-Datei: kostenlos

Als Buch zu beziehen über jede Buchhandlung oder unter: http://www.kulturrat.de/shop.php

Kostenlos als pdf-Datei unter:
http://www.kulturrat.de/dokume...

Deutscher Kulturrat e.V.
Chausseestrasse 103
10115 Berlin
Fon 030/24 72 80 14
Fax 030/24 72 12 45

Quelle und weitere Informationen:
http://www.kulturrat.de  

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GOETHE-INSTITUT

26.01.2012

Amtsübergabe im Goethe-Institut: Ebert folgt auf Knopp als Generalsekretär

Nach gut sechsjähriger Amtszeit wurde der Generalsekretär des Goethe-Instituts Hans-Georg Knopp am 25. Januar mit einem Festakt in der Münchener Zentrale verabschiedet.
Ihm folgt mit dem derzeitigen Leiter des Goethe-Instituts Moskau Johannes Ebert ein „Eigengewächs“ des größten deutschen Kulturmittlers.


Vor 250 Gästen verabschiedete das Goethe-Institut am 25. Januar seinen langjährigen Generalsekretär Hans-Georg Knopp. Nach insgesamt 28 Jahren Tätigkeit beim Flaggschiff der deutschen Auswärtigen Kultur- und Bildungspolitik zog Knopp ein positives Fazit: „Das Goethe-Institut hat mir die Möglichkeit gegeben mit vielen faszinierenden Menschen ins Gespräch zu kommen. Dabei war kein Jahr wie das andere: In einer sich rapide wandelnden Welt stehen das Goethe-Institut und seine Mitarbeiter immer wieder vor der Aufgabe, sich neu zu erfinden, um angemessene Antworten auf veränderte politische und kulturelle Rahmenbedingungen zu geben.“

 
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DAAD

22.01.2012

In 16 Tagen Russland erkunden: DAAD sucht Nachwuchsjournalisten

Die Nachwuchsjournalisten-Rallye des Deutschen Akademischen Austauschdienstes (DAAD) startet in die zweite Runde. Im Deutsch-Russischen Jahr der Wissenschaft und Innovation 2011/2012 geht die Reise in diesem Frühjahr nach St. Petersburg, Moskau und Kasan.
Bis zum 3. Februar 2012 sucht der DAAD Nachwuchsjournalisten, die Studienmöglichkeiten in Russland für Deutsche erkunden möchten.


Für die "go out!" Nachwuchsjournalisten-Rallye können sich Studierende journalistischer Studiengänge oder der Slawistik mit journalistischer Erfahrung bewerben. Auf ihrer sechzehntägigen Tour durch Russland im April 2012 treffen die Reporter auf Studierende, die den Schritt ins Ausland gewagt haben und von ihren Russlanderfahrungen berichten. Sie sprechen mit Wissenschaftlern über internationale Projekte und tauchen in eine fremde (Studien-) Kultur ein. Ihre Erfahrungen verarbeiten sie anschließend in journalistischen Texten, Video- und Radiobeiträgen und Blog-Posts. Diese werden auf der "go-out!" Website veröffentlicht. Begleitet wird die Rallye außerdem von den Medienpartnern Deutschlandfunk und UNICUM.

 
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DEUTSCHE WELLE

27.01.2012

Deutsche Welle Akademie - Veranstaltung

Zum zweiten Mal vergibt das Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ) den Sonderpreis "CINEMA fairbindet" im Rahmen der Internationalen Filmfestspiele Berlin.

Während der diesjährigen Berlinale (9. bis 19. Februar 2012) werden nicht nur goldene und silberne Bären verliehen, sondern auch der entwicklungspolitische Sonderpreis "CINEMA fairbindet". Eine internationale Jury zeichnet denjenigen Film aus, der dem Zuschauer neue Perspektiven für Probleme und Potentiale dieser Welt eröffnet und ihm so die Gelegenheit gibt, globale Gemeinsamkeiten und Herausforderungen zu entdecken.

In Absprache mit der Berlinale-Leitung werden in den kommenden Tagen bis zu acht Filme aus den Sektionen Wettbewerb, Forum, Panorama und Generation ausgewählt, die um den Sonderpreis ins Rennen gehen.

 
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DEUTSCHER BÜHNENVEREIN

26.01.2012

Medien und städtische Kommunikation - Vierte Veranstaltung der Diskussionsreihe „In welchen Städten wollen wir leben?“

Am 12. Februar 2012 findet in der Deutschen Oper am Rhein, Opernhaus Düsseldorf, mit dem Thema „Medien und städtische Kommunikation“ die vierte Veranstaltung der Diskussionsreihe „In welchen Städten wollen wir leben?“ statt.

Der Deutsche Bühnenverein veranstaltet diese Reihe in Zusammenarbeit mit Theatern und Opernhäusern in Stuttgart, Frankfurt, Dresden, Düsseldorf und München. Damit soll eine öffentliche Diskussion über die Zukunft der Stadt angeregt werden. Experten aus unterschiedlichen Bereichen debattieren über die gegenwärtige Situation und mögliche Gestaltungsansätze.

 
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KULTURPOLITISCHE GESELLSCHAFT

28.01.2012

Studium und Arbeitsmarkt Kultur(vermittlung)

Vor Weihnachten ist Heft 135 der Kulturpolitischen Mitteilungen erschienen.

Ausführlich und prominent ist die Kulturpolitik der Länder im Heft vertreten: NRW-Kulturministerin Ute Schäfer stellt die Landesinitiative »Kulturrucksack« vor, die Hamburger Kultursenatorin Barbara Kisseler gibt Antworten auf Fragen nach ihren kulturpolitischen Prioritäten und die Kulturministerin Johanna Wanka zeigt auf, was in Niedersachsen konzeptionell auf der Tagesordnung steht.

Darüber hinaus gibt es Berichte und Einschätzungen zum Kulturlastenausgleich in Sachsen und zum Theaterpakt und zur soziokulturellen »Neidkampagne« in NRW sowie zur Kulturentwicklungspolitik für den Landkreis Peine, über den ersten Kirchen+Kultur-Kongress, zum Tag der Soziokultur wie zur Filmförderung.

 
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INSTITUT FÜR AUSLANDSBEZIEHUNGEN

03.02.2012

Dan Perjovschi: Daily, Weekly, Monthly - Lia Perjovschi: Knowledge Museum Kit - 3. Februar bis 15. April 2012 - ifa-Galerie Berlin

Mit der Ausstellung "Solo für… Dan und Lia Perjovschi" präsentiert die ifa-Galerie Berlin zwei künstlerische Positionen, die auf ganz unterschiedliche Weise Bild und Text miteinander verbinden und mit ihrem je eigenen Zugang Zeitgeschehen kommentieren.

Dan Perjovschi reagiert mit seinen spontanen, stilisierten, fast comichaften Zeichnungen kritisch auf aktuelle gesellschaftspolitische Verhältnisse. "Daily, Weekly, Monthly" ist eine Retrospektive von Dan Perjovschis Arbeiten mit dem Medium Zeitung. Er zeigt das komplette Archiv der Wochenzeitschrift Revista 22, in der der Künstler seit 1991 politische Zeichnungen veröffentlichte, ebenso die vollständige Sammlung seiner selbst herausgegebenen Künstlerzeitungen von 1992-2011, die ausstellungsbegleitend oder auch als 8-Seiten-Ausstellung erschienen sind. Seine Nachrichten sind immer von politischer, sozialer und kultureller Brisanz, die ein humorvolles wie kritisches Bild der menschlichen Gesellschaft des 20. und 21. Jahrhunderts zeichnen.

 
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