Deutscher Kulturrat verabschiedet Resolution zur Krise der kommunalen Kulturfinanzierung
Der Deutsche Kulturrat, der Spitzenverband der Bundeskulturverbände, begrüßt, dass das Bundeskabinett eine Kommission zur Neuordnung der Gemeindefinanzen eingesetzt hat. Die Kulturfinanzierung ist in hohem Maße von einer ausreichenden Finanzausstattung der Kommunen abhängig, da die Kommunen den größten Teil der Kulturfinanzierung tragen.
Der Deutsche Kulturrat sieht neben der dringend erforderlichen Neuordnung der Kommunalfinanzen bis hin zu einer entsprechenden Steuergesetzgebung vordringlich das Erfordernis einer Entschuldung der Städte und Gemeinden. Trotz teilweise rigider Sparmaßnahmen, trotz Haushaltssicherungskonzepten können viele Kommunen ihre Schulden nicht nachhaltig abbauen, sondern sitzen in der Schuldenfalle. Es ist daher erforderlich, auch für diese Kommunen Konzepte zu erarbeiten, damit neue Ansätze in der Kommunalfinanzierung nicht gleich wieder durch Altlasten konterkariert werden.
Darüber hinaus ist es aus Sicht des Deutschen Kulturrates erforderlich, dass neben diesen mittel- und langfristigen Maßnahmen kurzfristige verfassungskonforme Lösungsansätze entwickelt werden, damit die kulturelle Infrastruktur, dazu gehören auch kulturelle Projekte, keinen Schaden nimmt.
Quelle:
http://www.kulturrat.de
Forum
DEUTSCHER KULTURRAT
Nothilfefonds Kultur: Kulturstiftung des Bundes oder Kulturstiftung der Länder sollten Träger sein
GOETHE-INSTITUT
„Unwahrscheinlichkeitsphänomen“: Dem Präsidenten des Goethe-Instituts Klaus-Dieter Lehmann zum 70. Geburtstag
DAAD
Gäste im Berliner Künstlerprogramm: Amir Hassan Cheheltan
DEUTSCHE WELLE
Brasilien Partnerland für Orchestercampus - Die Deutsche Welle vergibt den Kompositionsauftrag an den Brasilianer André Mehmari.
DEUTSCHER BÜHNENVEREIN
Publikumsprognosen für Klassikveranstaltungen spekulativ
KULTURPOLITISCHE GESELLSCHAFT
Europäischer Kongress »Shortcut Europe 2010: Kulturelle Strategien und soziale Ausgrenzung« - Programm jetzt im Netz
INSTITUT FÜR AUSLANDSBEZIEHUNGEN
Schön oder unmöglich? Dossier zu den deutsch-italienischen Kulturbeziehungen ist online
DEUTSCHER KULTURRAT
05.03.2010Nothilfefonds Kultur: Kulturstiftung des Bundes oder Kulturstiftung der Länder sollten Träger sein
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GOETHE-INSTITUT
08.03.2010„Unwahrscheinlichkeitsphänomen“: Dem Präsidenten des Goethe-Instituts Klaus-Dieter Lehmann zum 70. Geburtstag
Am 1. März 2010 besuchte die Staatsministerin im Auswärtigen Amt Cornelia Pieper erstmals seit ihrem Amtsantritt die Zentrale des Goethe-Instituts in München. Anlass war der 70. Geburtstag des Präsidenten des Goethe-Instituts Klaus-Dieter Lehmann. Bei den Feierlichkeiten würdigte die Staatsministerin seine Person in Anwesenheit vieler weiterer Gratulanten aus Politik, Kultur und Wirtschaft und seiner Mitarbeiter.
„Klaus-Dieter Lehmann hat seit vielen Jahren die kulturelle Landschaft der Bundesrepublik mitgeprägt“, sagte die Staatsministerin im Auswärtigen Amt Cornelia Pieper. „Aus seinen Verdiensten erinnere ich nur an die Deutsche Bibliothek, die Rückführung von Kulturgütern und das Humboldt-Forum. Als Präsident des Goethe-Instituts ist er ein Glücksfall. Die kommenden Aufgaben wird Klaus-Dieter Lehmann mit derselben Energie bewältigen, mit der es ihm gelungen ist, das Goethe-Institut wieder auf Erfolgskurs zu bringen und zu einem zukunftsfähigen Kulturinstitut zu machen.“
Martin Kobler, Leiter der Abteilung „Kultur und Kommunikation“ im Auswärtigen Amt, gratulierte ebenfalls: „Klaus-Dieter Lehmann ist ein ‚Unwahrscheinlichkeitsphänomen‘“, beginnt er seinen Glückwunsch. „Geboren ist er am unwahrscheinlichsten aller Tage, dem 29. Februar. Und wie wahrscheinlich war es, dass aus einem Mitarbeiter des Max-Planck-Instituts für Chemie erst der Vize, dann Präsident des größten deutschen Kulturmittlers wird?“ Mit dem Goethe-Präsidenten, so Kobler, verbinde ihn nicht nur eine fruchtbare Arbeitsbeziehung: „Er wurde ein Ratgeber, ja beinahe so etwas wie ein väterlicher Mentor.“ Das Goethe-Institut und das Auswärtige Amt hätten in dieser Zeit gemeinsam viel erreicht. „Das Goethe-Institut ist bereit für eine Zukunft, in der es immer wichtiger wird, dass wir weltweit Menschen begeistern für Deutschlands Ideen, für unsere Lösungen für die großen globalen Herausforderungen und für die Werte, für die wir stehen.“
Quelle:
http://www.goethe.de/prs/prm/a...
„Klaus-Dieter Lehmann hat seit vielen Jahren die kulturelle Landschaft der Bundesrepublik mitgeprägt“, sagte die Staatsministerin im Auswärtigen Amt Cornelia Pieper. „Aus seinen Verdiensten erinnere ich nur an die Deutsche Bibliothek, die Rückführung von Kulturgütern und das Humboldt-Forum. Als Präsident des Goethe-Instituts ist er ein Glücksfall. Die kommenden Aufgaben wird Klaus-Dieter Lehmann mit derselben Energie bewältigen, mit der es ihm gelungen ist, das Goethe-Institut wieder auf Erfolgskurs zu bringen und zu einem zukunftsfähigen Kulturinstitut zu machen.“
Martin Kobler, Leiter der Abteilung „Kultur und Kommunikation“ im Auswärtigen Amt, gratulierte ebenfalls: „Klaus-Dieter Lehmann ist ein ‚Unwahrscheinlichkeitsphänomen‘“, beginnt er seinen Glückwunsch. „Geboren ist er am unwahrscheinlichsten aller Tage, dem 29. Februar. Und wie wahrscheinlich war es, dass aus einem Mitarbeiter des Max-Planck-Instituts für Chemie erst der Vize, dann Präsident des größten deutschen Kulturmittlers wird?“ Mit dem Goethe-Präsidenten, so Kobler, verbinde ihn nicht nur eine fruchtbare Arbeitsbeziehung: „Er wurde ein Ratgeber, ja beinahe so etwas wie ein väterlicher Mentor.“ Das Goethe-Institut und das Auswärtige Amt hätten in dieser Zeit gemeinsam viel erreicht. „Das Goethe-Institut ist bereit für eine Zukunft, in der es immer wichtiger wird, dass wir weltweit Menschen begeistern für Deutschlands Ideen, für unsere Lösungen für die großen globalen Herausforderungen und für die Werte, für die wir stehen.“
Quelle:
http://www.goethe.de/prs/prm/a...
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DAAD
26.02.2010Gäste im Berliner Künstlerprogramm: Amir Hassan Cheheltan
Der iranische Schriftsteller und Publizist Amir Hassan Cheheltan zählt zu den bedeutendsten Autoren seines Landes – und ist im Westen als Interpret und Analytiker der aktuellen politischen Vorgänge im Iran gefragt.
Gelegentlich fällt es Amir Hassan Cheheltan schwer, sich auf seine künstlerische Arbeit zu konzentrieren. „Ich bekomme täglich mehr als 100 E-Mails aus Teheran, bei denen es um die aktuelle politische Situation in meinem Land geht.“ Hinzu kommen zahlreiche Anfragen deutscher und internationaler Redaktionen, die eine Interview wollen oder eine politische Expertise suchen. Seine Stimme wird in Europa gehört. Das Interesse ist groß. Bei einer Veranstaltung in der DAAD-Galerie in Berlin im September 2009 gab es nur noch Stehplätze. Der Autor ist zum international gefragten Interpreten der Politik seines Heimatlandes geworden.
Seit Sommer 2009 lebt er, mit Frau und Sohn, als Gast des Berliner Künstler-Programms in Berlin, reist viel durch Deutschland, liest auch in Österreich und in der Schweiz. „Doch meine Seele schwebt über dem Teheraner Himmel“, sagt Cheheltan.
Alltag in Teheran ist sein Thema
Das Leben in Teheran ist das Thema, dass sein Werk durchzieht. Er schaut dabei so genau hin, dass seine Bücher im eigenen Land nicht immer gut gelitten sind. Sein jüngster Roman „Teheran Revolutionsstraße“ erschien 2009 darum zuerst auf Deutsch – und wurde zum Verkaufserfolg. Noch im gleichen Jahr erschien eine zweite Auflage. Ob das Buch jemals im Iran erscheinen darf, ist ungewiss. „Unter den heutigen Umständen sehe ich dafür keine Chance. Aber wer weiß, wie es morgen aussieht? Mein Land ist das Land der Überraschungen.“
Quelle und vollständiger Artikel:
http://www.daad-magazin.de/130...
Gelegentlich fällt es Amir Hassan Cheheltan schwer, sich auf seine künstlerische Arbeit zu konzentrieren. „Ich bekomme täglich mehr als 100 E-Mails aus Teheran, bei denen es um die aktuelle politische Situation in meinem Land geht.“ Hinzu kommen zahlreiche Anfragen deutscher und internationaler Redaktionen, die eine Interview wollen oder eine politische Expertise suchen. Seine Stimme wird in Europa gehört. Das Interesse ist groß. Bei einer Veranstaltung in der DAAD-Galerie in Berlin im September 2009 gab es nur noch Stehplätze. Der Autor ist zum international gefragten Interpreten der Politik seines Heimatlandes geworden.
Seit Sommer 2009 lebt er, mit Frau und Sohn, als Gast des Berliner Künstler-Programms in Berlin, reist viel durch Deutschland, liest auch in Österreich und in der Schweiz. „Doch meine Seele schwebt über dem Teheraner Himmel“, sagt Cheheltan.
Alltag in Teheran ist sein Thema
Das Leben in Teheran ist das Thema, dass sein Werk durchzieht. Er schaut dabei so genau hin, dass seine Bücher im eigenen Land nicht immer gut gelitten sind. Sein jüngster Roman „Teheran Revolutionsstraße“ erschien 2009 darum zuerst auf Deutsch – und wurde zum Verkaufserfolg. Noch im gleichen Jahr erschien eine zweite Auflage. Ob das Buch jemals im Iran erscheinen darf, ist ungewiss. „Unter den heutigen Umständen sehe ich dafür keine Chance. Aber wer weiß, wie es morgen aussieht? Mein Land ist das Land der Überraschungen.“
Quelle und vollständiger Artikel:
http://www.daad-magazin.de/130...
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DEUTSCHE WELLE
08.03.2010Brasilien Partnerland für Orchestercampus - Die Deutsche Welle vergibt den Kompositionsauftrag an den Brasilianer André Mehmari.
In diesem Jahr wird auf Anregung der Deutschen Welle die Sinfónica Heliópolis des Instituto Baccarelli aus São Paulo beim Orchestercampus des Bonner Beethovenfests auftreten. Das Orchester, bestehend aus 80 jungen Musikern, wurde 1996 auf Initiative von Silvio Baccarelli gegründet.
Der Stadtteil Heliópolis, nach dem das Orchester des Instituts benannt wurde, ist mit rund 130.000 Einwohnern das größte Armenviertel des Bundesstaates São Paulo und eines der bevölkerungsreichsten Südamerikas.
Im Rahmen des Orchestercampus vergibt der deutsche Auslandsrundfunk einen Kompositionsauftrag an den brasilianischen Komponisten André Mehmari. Sein Werk für Orchester, das er in Anlehnung an den Namen des Orchesters aus Heliópolis „Cidade do Sol“ (Stadt der Sonne) genannt hat, wird am 4. Oktober 2010 in Bonn von der Sinfónica Heliópolis unter dem Dirigenten Roberto Tibiricá uraufgeführt.
Im Frühjahr 2011 plant das Beethovenfest in Kooperation mit der Deutschen Welle einen Gegenbesuch in São Paulo. Unterstützt vom Mozarteum Brasiliero, einer landesweit tätigen Musikstiftung mit Konzertreihen unter anderem in São Paulo, wird die Sinfónica Heliópolis die Ergebnisse des Workshops in Deutschland präsentieren.
Als herausgehobener Medienpartner macht die Deutsche Welle das Bonner Beethovenfest zum weltweiten Ereignis: via DW-RADIO auf Deutsch und weiteren Sprachen, via DW-TV auf Deutsch, Englisch und Spanisch – sowie online unter www.dw-world.de/beethoven
Quelle:
http://www.dw-world.de/dw/arti...
Der Stadtteil Heliópolis, nach dem das Orchester des Instituts benannt wurde, ist mit rund 130.000 Einwohnern das größte Armenviertel des Bundesstaates São Paulo und eines der bevölkerungsreichsten Südamerikas.
Im Rahmen des Orchestercampus vergibt der deutsche Auslandsrundfunk einen Kompositionsauftrag an den brasilianischen Komponisten André Mehmari. Sein Werk für Orchester, das er in Anlehnung an den Namen des Orchesters aus Heliópolis „Cidade do Sol“ (Stadt der Sonne) genannt hat, wird am 4. Oktober 2010 in Bonn von der Sinfónica Heliópolis unter dem Dirigenten Roberto Tibiricá uraufgeführt.
Im Frühjahr 2011 plant das Beethovenfest in Kooperation mit der Deutschen Welle einen Gegenbesuch in São Paulo. Unterstützt vom Mozarteum Brasiliero, einer landesweit tätigen Musikstiftung mit Konzertreihen unter anderem in São Paulo, wird die Sinfónica Heliópolis die Ergebnisse des Workshops in Deutschland präsentieren.
Als herausgehobener Medienpartner macht die Deutsche Welle das Bonner Beethovenfest zum weltweiten Ereignis: via DW-RADIO auf Deutsch und weiteren Sprachen, via DW-TV auf Deutsch, Englisch und Spanisch – sowie online unter www.dw-world.de/beethoven
Quelle:
http://www.dw-world.de/dw/arti...
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DEUTSCHER BÜHNENVEREIN
08.03.2010Publikumsprognosen für Klassikveranstaltungen spekulativ
Die Behauptung der Friedrichshafener Zeppelin-Universität, das Publikum für klassische Musik werde sich in den nächsten 30 Jahren stark rückläufig entwickeln, hält der Deutsche Bühnenverein für spekulativ.
„Niemand kann für so lange Zeit sicher vorhersagen, was die Menschen in Zukunft interessieren wird und was nicht“, kommentierte der Präsident des Deutschen Bühnenvereins, Prof. Klaus Zehelein, die kürzlich vorgestellte Studie der Zeppelin Universität. Dies gilt umso mehr als sich die einzelnen Kulturbetriebe, deren künstlerisches Programm und dessen Präsentationsformen stets verändern und fortentwickeln. Die Gesellschaft ist im stetigen Wandel – die Theater, Opern, Orchester und das Publikum auch.
Ältere Besucher sind ein wichtiges Zuschauerpotenzial. Schon lange ist den Theatern und Orchestern bekannt, dass das Stammpublikum älter wird. Dies ist angesichts einer älter werdenden Bevölkerung eine Selbstverständlichkeit. Es ist deshalb erforderlich und sinnvoll, dass die Häuser ältere Zuschauer an sich binden. Diese Zuschauer verfügen über ein erhebliches Freizeitkontingent, haben aber auch die wirtschaftlichen Mittel für Theater- oder Konzertbesuche. Sie sind schon aus gesellschaftspolitischen Gründen als Kulturpublikum zu umwerben. Natürlich bemühen sich die Theater und Orchester gleichzeitig intensiv um junge Zuschauer. Gerade diese Bemühungen sind in den letzten Jahren sehr erfolgreich verlaufen.
Eine Generalisierung in Bezug auf die Publikumsentwicklung ist, so Zehelein, nicht möglich. Die Publikumsstrukturen sind je nach Haus und Programm sehr unterschiedlich.
Deutscher Bühnenverein
Bundesverband der Theater und Orchester
St.-Apern-Straße 17-21
50667 Köln
Tel.: 0221-208 12 27
Fax: 0221-208 12 28
E-Mail: debue@buehnenverein.de
Internet: http://www.buehnenverein.de
„Niemand kann für so lange Zeit sicher vorhersagen, was die Menschen in Zukunft interessieren wird und was nicht“, kommentierte der Präsident des Deutschen Bühnenvereins, Prof. Klaus Zehelein, die kürzlich vorgestellte Studie der Zeppelin Universität. Dies gilt umso mehr als sich die einzelnen Kulturbetriebe, deren künstlerisches Programm und dessen Präsentationsformen stets verändern und fortentwickeln. Die Gesellschaft ist im stetigen Wandel – die Theater, Opern, Orchester und das Publikum auch.
Ältere Besucher sind ein wichtiges Zuschauerpotenzial. Schon lange ist den Theatern und Orchestern bekannt, dass das Stammpublikum älter wird. Dies ist angesichts einer älter werdenden Bevölkerung eine Selbstverständlichkeit. Es ist deshalb erforderlich und sinnvoll, dass die Häuser ältere Zuschauer an sich binden. Diese Zuschauer verfügen über ein erhebliches Freizeitkontingent, haben aber auch die wirtschaftlichen Mittel für Theater- oder Konzertbesuche. Sie sind schon aus gesellschaftspolitischen Gründen als Kulturpublikum zu umwerben. Natürlich bemühen sich die Theater und Orchester gleichzeitig intensiv um junge Zuschauer. Gerade diese Bemühungen sind in den letzten Jahren sehr erfolgreich verlaufen.
Eine Generalisierung in Bezug auf die Publikumsentwicklung ist, so Zehelein, nicht möglich. Die Publikumsstrukturen sind je nach Haus und Programm sehr unterschiedlich.
Deutscher Bühnenverein
Bundesverband der Theater und Orchester
St.-Apern-Straße 17-21
50667 Köln
Tel.: 0221-208 12 27
Fax: 0221-208 12 28
E-Mail: debue@buehnenverein.de
Internet: http://www.buehnenverein.de
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KULTURPOLITISCHE GESELLSCHAFT
12.02.2010Europäischer Kongress »Shortcut Europe 2010: Kulturelle Strategien und soziale Ausgrenzung« - Programm jetzt im Netz
Das Programm des Europäischen Kongresses »Shortcut Europe 2010« steht. Anmeldungen sind ab sofort möglich. Der Kongress, der vom Fonds Soziokultur gemeinsam mit der Kulturstiftung des Bundes und der Kulturpolitischen Gesellschaft veranstaltet wird, nimmt das diesjährige »Europäische Jahr gegen Armut und soziale Ausgrenzung« zum Anlass, um über den Zusammenhang von Kulturpolitik und sozialer Ausgrenzung zu diskutieren.
Gefragt wird nach den kulturellen Strategien, um mehr Teilhabe zu ermöglichen, aber auch danach, inwieweit Kultureinrichtungen nicht selbst ausgrenzend wirken. Wie bei den Kulturpolitischen Bundeskongressen gibt es auch bei Shortcut Europe 2010 eine Kongresswebsite und einen Newsletter, um schon im Vorfeld der Veranstaltung über das Thema informieren und die Diskussion eröffnen zu können.
Weitere Informationen
http://www.shortcuteurope2010.eu/
Quelle
http://www.kupoge.de/
Gefragt wird nach den kulturellen Strategien, um mehr Teilhabe zu ermöglichen, aber auch danach, inwieweit Kultureinrichtungen nicht selbst ausgrenzend wirken. Wie bei den Kulturpolitischen Bundeskongressen gibt es auch bei Shortcut Europe 2010 eine Kongresswebsite und einen Newsletter, um schon im Vorfeld der Veranstaltung über das Thema informieren und die Diskussion eröffnen zu können.
Weitere Informationen
http://www.shortcuteurope2010.eu/
Quelle
http://www.kupoge.de/
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INSTITUT FÜR AUSLANDSBEZIEHUNGEN
26.02.2010Schön oder unmöglich? Dossier zu den deutsch-italienischen Kulturbeziehungen ist online
"bello o impossibile?" – schön oder unmöglich – unter diesem Titel widmet sich ein Onlinedossier des Instituts für Auslandsbeziehungen (ifa) dem Zustand der deutsch-italienischen Kulturbeziehungen.
Neugier und Lust aufeinander sollen neu entfacht, Vorurteile abgebaut werden. Beiträge gibt es von Umberto Eco, Eva Kallinger, Antonio Moresco, Petra Reski und Stefano Zangrando und anderen. Das Dossier bietet zudem eine 130 Titel umfassende Auswahlbibliografie zu den deutsch-italienischen Kulturbeziehungen seit 1990 sowie Buchtipps zur Hintergrundinformation. Daneben ist eine Vielzahl von Institutionen, die sich mit den deutsch-italienischen Beziehungen auseinandersetzen, gesammelt. Ein deutsch-italienischer Kalender informiert über Veranstaltungen mit bilateralem Bezug. Eine Presseschau gibt einen Einblick in die Debatte zur Situation zwischen beiden Ländern in der deutschen Presselandschaft seit dem Jahr 2003 bis heute.
Das ifa-Online-Dossier erscheint im Rahmen von "va bene?! Italien auf Deutsch – La Germania in italiano", einer Initiative des Goethe-Instituts Italien in Zusammenarbeit mit der Bundeszentrale für politische Bildung, dem Institut für Auslandsbeziehungen und den italienischen Kulturinstituten in Deutschland.
Online-Dossier "bello o impossibile?" zu deutsch-italienischen Kulturbeziehungen
http://www.ifa.de/info/dossier...
Quelle:
http://www.ifa.de/presse/pm/pm...
Neugier und Lust aufeinander sollen neu entfacht, Vorurteile abgebaut werden. Beiträge gibt es von Umberto Eco, Eva Kallinger, Antonio Moresco, Petra Reski und Stefano Zangrando und anderen. Das Dossier bietet zudem eine 130 Titel umfassende Auswahlbibliografie zu den deutsch-italienischen Kulturbeziehungen seit 1990 sowie Buchtipps zur Hintergrundinformation. Daneben ist eine Vielzahl von Institutionen, die sich mit den deutsch-italienischen Beziehungen auseinandersetzen, gesammelt. Ein deutsch-italienischer Kalender informiert über Veranstaltungen mit bilateralem Bezug. Eine Presseschau gibt einen Einblick in die Debatte zur Situation zwischen beiden Ländern in der deutschen Presselandschaft seit dem Jahr 2003 bis heute.
Das ifa-Online-Dossier erscheint im Rahmen von "va bene?! Italien auf Deutsch – La Germania in italiano", einer Initiative des Goethe-Instituts Italien in Zusammenarbeit mit der Bundeszentrale für politische Bildung, dem Institut für Auslandsbeziehungen und den italienischen Kulturinstituten in Deutschland.
Online-Dossier "bello o impossibile?" zu deutsch-italienischen Kulturbeziehungen
http://www.ifa.de/info/dossier...
Quelle:
http://www.ifa.de/presse/pm/pm...
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